2009-03-16

Schlomo Sand: Israel vergisst seine Geschichte


Detail aus der Plünderung des Jerusalemer Tempels durch die Römer
Detail aus der Plünderung des Jerusalemer Tempels durch die Römer am Titusbogen (70 n. Chr.) in Rom, welcher den Beginn des jüdischen Exils markiert.


Alexander Cammann schreibt im Tagesspiegel zum Abschluss der Leipziger Buchmesse über Herfried Münklers Neuwerk Die Deutschen und ihre Mythen, welches sich passend zum 60 jährigen Jubiläums der Bundesrepublik und zum 20 jährigen Jubiläums des Mauerfalls 1989 und der Wiedervereinigung, sich mit der Geschichte der Deutschen befasst. In seiner Buchrezension konzentriert sich Cammann vor allem auf Münklers Theorien der Entstehung von Nationalstaaten, welche sich oftmals auf Geschichtserzählungen und Mythen beruhen.

Schon der Philosoph Odo Marquard hatte statuiert, dass „Zukunft Herkunft braucht“. In diesem Sinne gestaltete sich auch die Gründung von Nationalstaaten, in dem die eigene Geschichte eines Volkes erforscht, komponiert und aufgeschrieben wird, um dadurch die Existenz der eigenen Nation zu legitimieren.
Mythen sind dabei nicht etwa Unwahrheiten, die man entlarven muss. Politische Mythen drücken vielmehr „das Selbstbewusstsein eines politischen Verbandes“ aus. Sie sind die „narrative Grundlage der symbolischen Ordnung eines Gemeinwesens“. Mythen wandeln sich ständig und sind instrumentalisierbar.

Was für Deutschland die Varusschlacht, die Nibelungensaga oder die Märchensammlung der Gebrüder Grimm war, ist für die jüdische Nation, für den Zionismus und den Staat Israel, die biblische Geschichte, die Schöpfung Gottes, die Erzvätergeschichten, die Knechtschaft in Ägypten, der Exodus, die Phase der Königsherrschaft Davids und Salomons, Juda und Israel, die Zerstörung der zwei Tempel in Jerusalem und das Exil in der Diaspora, die Zerstreuung des Volkes Israel.

Doch spätestens mit dem Aufkommen der kritischen Archäologie in Israel, die nicht mehr versuchte mit Bibel und Spaten die biblischen Geschichten wissenschaftlich zu beweisen, sondern auf Grund archäologischer Funde und wissenschaftlicher Analysen Rückschlüße auf die Bibel zu ziehen [Israel Finkelstein und Neil A. Silberman sind bekannte Vertreter dieser Archäologie], wurde auch dieser Mythos gebrochen.

Schlomo Sand ist einer der so genannten „Neuen Historiker“ Israels, die sich in der Geschichtswissenschaft für eine Revision der israelischen Geschichtsschreibung einsetzen. Zu ihrer Aufgabe gehört es auch Mythen und Sagen des Zionismus und des israelischen Volkes zu erforschen, zu analysieren und zu hinterfragen. Im folgenden Beitrag versucht dies Sand für die Geschichte des jüdischen Volkes zu tun und kommt zu dem nüchternen und provokanten Fazit, dass nicht alle Juden aus dem gelobten Land stammen, sondern im Laufe der Geschichte dem Judentum beitraten.

Israel vergisst bewusst seine Geschichte


Der israelische Historiker Schlomo Sand stellt die These auf, dass die Diaspora nicht die Folge der Vertreibung der Juden aus Palästina war, sondern von Proselytismus in Nord-Afrika, Süd-Europa und dem Nahen Osten


VON SCHLOMO SAND

Jeder Israeli weiß, dass er der direkte und exklusive Nachkomme des jüdischen Volkes ist, das bereits seit der Übergabe der Thora (1) [der fünf Bücher Mose, Anm. L. Lehmann] im Sinai existierte. Nach diesem Mythos flüchteten die Juden aus Ägypten und ließen sich im Gelobten Land nieder, wo sie das glorreiche Königreich von David und Salomo errichteten, die sich später in die Königreiche von Juda und Israel aufteilten. Diese erlebten zwei Exilszeiten: Nach der Zerstörung des ersten Tempels im sechsten Jahrhundert vor Christus und nach der Zerstörung des zweiten Tempels 70 nach Christus.

Zwei tausend Jahre der Wanderschaft brachten die Juden in den Jemen, nach Marokko, Spanien, Deutschland, Polen und Russland. Aber die Geschichte geht weiter, da ihre gemeinsam bewahrte Blutlinie sie über ihre verstreuten Gemeinden hinaus verband. Ihre Besonderheit war somit nie gefährdet.

Am Ende des 19. Jahrhunderts begannen sich die Bedingungen für die Rückkehr in ihre alte Heimat zu verbessern. Wäre es nicht der Nazi-Völkermord gewesen, hätten sich Millionen von Juden [schon zuvor] ihren Traum vom 20. Jahrhundert erfüllt und hätten Erez Israel, das biblische Land Israel, wieder bevölkert. Palästina, das jungfräuliche Land, hatte auf ihre ursprüngliche Bewohner schon gewartet und wollte es wiedererwecken. Es gehörte den Juden und nicht der arabischen Minderheit, die keine Geschichte hatte und dort nur durch Zufall ansässig war. Die Kriege, in denen die wandernden Menschen ihr Land zurückeroberten, waren gerecht und der gewaltsame Widerstand der örtlichen Bevölkerung kriminell.

Diese Auslegung jüdischer Geschichte wurde entwickelt als begabte, phantasievolle Historiker an überlebende Fragmente des jüdisch und christlich religiösen Gedächtnisses bauten, zur Konstruierung einer kontinuierlichen Genealogie des jüdische Volkes. Die reichliche jüdische Geschichtsschreibung umfasst viele verschiedene Ansätze.

Aber keine dieser Ansätze hat je die grundlegenden Konzepte, die im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert entstanden sind, in Frage gestellt. Entdeckungen, die möglicherweise eine Bedrohung für dieses Bild einer linearen Vergangenheit darstellten, wurden marginalisiert. Der nationale Imperativ hat sich konsequent gegen jeden Widerspruch oder Abweichung von der dominierenden Geschichte gestellt. Universitätsfachbereiche wurden ausschließlich "der Geschichte des jüdischen Volkes" gewidmet – genau von denen, die mit ihren Lehren, die in Israel als allgemeine Geschichte bezeichnet wird, einen bedeutenden Beitrag zu dieser selektiven Vision beisteuerten. Die Debatte über das was das Jüdischsein begründet hat offensichtlich rechtliche Auswirkungen, aber Historiker ignorierten dies: so weit wie sie betroffen sind, ist jeder Nachkomme der Menschen, der ins Exil vor 2000 Jahren gezwungen wurde, ein Jude.

Auch haben diese offiziellen Ermittler der Vergangenheit sich nicht in den Streit der "neuen Historiker" der späten 1980er Jahre eingeschaltet. Die Mehrheit der begrenzten Teilnehmerzahl an dieser öffentlichen Debatte kam aus anderen Disziplinen oder nicht-akademischen Kreisen: Soziologen, Orientalisten, Linguisten, Geographen, Politologen, Literaturwissenschaftler und Archäologen entwickelten neue Perspektiven auf die jüdische und zionistische Vergangenheit. Der Fachbereich für jüdische Geschichte blieb defensiv und konservativ, wobei sie sich auf Vorurteile stützte. Zwar gibt es kaum wichtige Entwicklungen in der nationalen Geschichte der letzten 60 Jahre (eine Situation, die sich auf kurze Sicht nicht ändern wird), doch konfrontieren die Fakten jeden ehrlichen Historiker mit grundsätzlichen Fragen.

Gründungsmythen erschüttert

Ist die Bibel ein historischer Text? Schriften aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, die ersten modernen jüdischen Historiker wie Isaak Markus Jost (1793-1860) und Leopold Zunz (1794-1886), dachten nicht so. Sie betrachteten das Alte Testament als theologische Arbeit, die die religiösen Überzeugungen der jüdischen Gemeinden nach der Zerstörung des ersten Tempels wiederspiegelte. Erst in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts geschah es, dass Heinrich Graetz (1817-91) und Andere eine "nationale" Vision aus der Bibel heraus schufen und Abrahams Reise nach Kanaan, die Flucht aus Ägypten und das Vereinigte Königreich von David und Salomo in eine authentische nationale Vergangenheit transformierten. Zionistische Historiker haben anschließend subsequent diese biblischen "Wahrheiten" in die Grundlage der nationalen Bildung umgewandelt.

Doch in den 1980er Jahren hat ein Erdbeben die Gründungsmythen erschüttert. Die Entdeckungen der "neuen Archäologie" diskreditierten den großen Exodus im 13. Jahrhundert vor Christus. Moses konnte die Hebräer aus Ägypten in das gelobte Land nicht geführt haben, aus dem guten Grund, dass dieses zu jener Zeit ägyptisches Gebiet war. Und es gibt weder eine Spur vom Sklavenaufstand gegen das pharaonische Reich, noch eine plötzliche Eroberung Kanaans durch Außenstehende.

Auch gibt es keine Spur oder Erinnerung an das herrliche Königreich von David und Salomo. Jüngste Erkenntnisse weisen zu jener Zeit auf die Existenz von zwei kleinen Königreichen hin: Israel, das Stärkere, und Juda, das zukünftige Judäa. Die Bevölkerung von Juda ging nicht im sechsten Jahrhundert vor Christus ins Exil: nur die politische und intellektuelle Elite war gezwungen nach Babylon zu gehen. Diese entscheidende Begegnung mit der persischen Religion gebar den jüdischen Monotheismus.

Dann ist da noch die Frage nach dem Exil von 70 nach Christus. Es gab keine wirkliche Forschung in diesem Wendepunkt in der jüdischen Geschichte, die Ursache der Diaspora - aus einem einfachen Grund: Die Römer haben nie Nationen auf der östlichen Küste des Mittelmeers ins Exil geschickt. Abgesehen von versklavten Gefangenen, hat die Bevölkerung von Judäa weiter in ihrem Land gelebt, auch nach der Zerstörung des zweiten Tempels. Einige konvertierten im vierten Jahrhundert zum Christentum, während die Mehrheit im siebten Jahrhundert während der arabischen Eroberung vom Islam umschlungen wurde.

Den meisten zionistischen Denkern war dies bewusst: Yitzhak Ben Zvi, später Präsident von Israel, und David Ben Gurion, erster Premierminister, akzeptierten dies spätestens 1929, dem Jahr der großen palästinensischen Revolte. Beide erklärten mehrfach, dass die Bauern in Palästina die Nachkommen der Bewohner des antiken Judäa (2) waren.

Proselytismuseifer

Aber wenn es kein Exil nach dem Jahr 70 nach Christus gab, woher kamen dann die Juden, die das Mittelmeer seit der Antike besiedelten? Der Deckmantel der nationalen Geschichtsschreibung versteckt eine erstaunliche Realität. Vom Maccabäeraufstand in der Mitte des zweiten Jahrhunderts vor Christus bis zur Bar-Kokhba-Revolte des zweiten Jahrhunderts nach Christus war das Judentum die aktivste proselytistische Religion. Die jüdisch-griechischen Hasmonäer zwangskonvertierten die Idumiter des südlichen Judäa und die Ituriter von Galiläa und gliederten sie in das Volk Israel ein. Das Judentum breitete sich über den Nahen Osten und rund um das Mittelmeer aus. Das erste Jahrhundert nach Christus markierte die Entstehung des jüdischen Königreichs Adiabene im modernen Kurdistan, nur eines von vielen, welches konvertierte.

Die Schriften von Flavius Josephus sind nicht die einzigen Beweise für den Proselytismuseifer der Juden. Horaz, Seneca, Juvenal und Tacitus waren unter den römischen Schriftstellern, die diese befürchteten. Die Mischna und der Talmud (3) genehmigten Konvertierungen, auch wenn die Weisen der talmudischen Tradition Vorbehalte angesichts des wachsenden Drucks vom Christentum aus hatten.

Obwohl der frühe Triumph des Christentums im vierten Jahrhundert nicht das Ende der jüdischen Expansion bedeutete, verbannte es den jüdischen Bekehrungseifer an den Rand der christlichen Kultur. Während des fünften Jahrhunderts entstand in Himyar im heutigen Jemen ein starkes jüdisches Reich, dessen Nachkommen ihren Glauben über die islamische Eroberung hinaus und bis auf den heutigen Tag bewahrten. Arabische Chroniken erzählen zudem im siebten Jahrhundert von jüdischen Berberstämmen und von der legendären jüdischen Königin Dihya, die am Ende des Jahrhunderts gegen die arabische Vormacht in Nordwest-Afrika kämpfte. Jüdische Berber beteiligten sich auch an der Eroberung der Iberischen Halbinsel und halfen bei der Gründung der einzigartigen Symbiose zwischen Juden und Muslime, die die Hispano-arabische Kultur charakterisierte.

Die signifikanteste Massenkonvertierung geschah im 8. Jahrhundert im gewaltigen Khazar-Königreich zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer. Die Expansion des Judentums aus dem Kaukasus in die moderne Ukraine schaffte eine Vielzahl von Gemeinden, von denen sich viele während der mongolischen Invasionen in Osteuropa im 13. Jahrhundert zurückzogen. Dort, zusammen mit den Juden aus den slawischen Ländern im Süden und dem Gebiet des heutigen Deutschlands, bildeten sie die Grundlage für die jiddische Kultur (4).

Prisma des Zionismus

Bis etwa 1960 wurden die komplexen Grundlagen des jüdischen Volkes mehr oder weniger widerwillig durch die zionistische Geschichtsschreibung anerkannt. Aber danach wurden sie marginalisiert und schließlich vom Gedächtnis der israelischen Öffentlichkeit gelöscht. Die israelischen Streitkräfte, die im Jahr 1967 Jerusalem einnahmen, verstanden sich somit als die direkten Nachkommen des mythischen Königreich David und nicht - Gott bewahre - der Berber Krieger oder Khazaren-Reiter. Die Juden behaupteten einer bestimmten ethnischen Gruppe anzugehören, die wieder nach Jerusalem, der Hauptstadt von 2000 Jahren Exil und Wanderschaft, zurückgekehrt seien.

Dieses monolithische, lineare Gebäude soll weiterhin durch die Biologie und Geschichte unterstützt werden. Seit den 1970er Jahren ist die wissenschaftliche Forschung in Israel verzweifelt bemüht zu zeigen, dass Juden in der ganzen Welt genetisch eng miteinander verwandt sind.

Die Erforschung der Herkunft der Bevölkerung ist nun ein legitimer und populärer Bereich in der Molekularbiologie und dem männlichen Y-Chromosom wurde in der hektischen Suche nach dem Ursprung des einzigartigen "auserwählten Volks" der Ehrenstatus verliehen. Das Problem besteht allerdings darin, dass diese historische Phantasie die Politik der Identität des Staates 
 Israel untermauert. Durch die Validierung einer essenzialistischen, 
 ethnozentrischen Definition des Judentums fördert sie eine Abgrenzung, die Juden von Nicht-Juden, Araber, russische Einwanderer oder ausländische Arbeitnehmer, trennt.

Sechzig Jahre nach ihrer Gründung weigert sich Israel weiterhin zu akzeptieren, dass es im Interesse seiner Bürger existieren sollte. Für fast ein Viertel der Bevölkerung, die nicht als Juden betrachtet werden, ist dies [das Judentum] nicht ihr legaler Status. In der gleichen Zeit präsentiert sich Israel als die Heimat der Juden in der ganzen Welt, auch wenn diese nicht mehr verfolgte Flüchtlinge, aber volle und gleichberechtigte Bürger in anderen Ländern sind.

Eine globale Ethnokratie ruft den Mythos der ewigen Nation hervor, die im Land ihrer Vorfahren wiederhergestellt wurde, um die interne Diskriminierung gegen ihre eigenen Bürger zu legitimieren. Es bleibt schwierig sich eine neue jüdische Geschichte vorzustellen, während das Prisma des Zionismus alles weiterhin in ein ethnozentrisches Spektrum fragmentiert. Aber die Juden der ganzen Welt tendierten schon immer eher zur Bildung religiöser Gemeinschaften, die in der Regel durch Konvertierungen entstanden; es kann somit nicht gesagt werden, dass diese eine Ethnie teilen, die aus einem [einzigen] Ursprung entstammt und durch mehr als 20 Jahrhunderte der Wanderschaft entwurzelt war.

Die Entwicklung der Geschichtsschreibung und die Entwicklung der Moderne waren Folgen der Erfindung des Nationalstaats, die Millionen Menschen während des 19. und 20. Jahrhunderts beschäftigte. Seit dem neuen Jahrtausend begannen sich diese Träume allerdings zu zerschlagen.

Und immer mehr Wissenschaftler analysieren, sezieren und dekonstruieren die großen nationalen Sagen, vor allem die Mythen der gemeinsamen Herkunft, so sehr wie die Chronisten der Vergangenheit es taten.

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Schlomo Sand ist Professor für Geschichte an der Tel Aviv Universität und Autor von 'Comment le people juif fut inventé' (Fayard, Paris 2008). Der Beitrag erschien im Original in französischer Sprache in der 'Le Monde diplomatique' und erschien in der englischen Ausgabe in der Übersetzung von Donald Hounam. Die deutsche Übersetzung für andersdenken20.de lieferte Lukas Lehmann. Photo: Nick in exsilio, Lizenz: Creative Commons.



(1) Die Torah, von der hebräischen Wurzel jara (lehren) ist der Gründungstext des Judentums. Es besteht aus den ersten fünf Büchern Moses (der Pentateuch): Genesis, Exodus, Levitikus, Numeri und Deuteronomium.

(2) Siehe David Ben Gurion und Yitzhak Ben Zvi, Eretz Israel in the past and present, 1918 (in Jiddisch), und Jerusalem, 1980 (in Hebräisch); Yitzhak Ben Zvi, Our population in the country, Executive Committee of the Union for Youth and the Jewish National Fund, Warschau 1929 (in Hebräisch).

(3) Die Mischna, wird als das erste Werk der rabbinischen Literatur betrachtet und wurde um 200 nach Christus erstellt. Der Talmud ist eine Synthese rabbinischer Diskussionen über das Recht, Gebräuche und die Geschichte der Juden. Der Palästinensische Talmud wurde zwischen dem dritten und fünften Jahrhundert geschrieben; der Babylonische Talmud wurde am Ende des fünften Jahrhunderts zusammen gestellt.

(4) Jiddisch, von osteuropäischen Juden gesprochen, war eine Germano-Slawische Sprache, die hebräische Wörter mit aufgenommen hat.